Mondphasen

Warum die Mondphasen so wichtig sind

Jeder weiß es, viele haben das Phänomen schon beobachten können; die Mondphasen beeinflussen unser Leben. Der eine merkt es stärker, der andere weniger, aber eins steht fest: wir Menschen und unsere Umwelt reagieren unterschiedlich stark auf die Einflüsse unseres Erdtrabanten, dem Mond.
Das wohl bekannteste Bild ist das Meer, das bei Ebbe verschwindet und bei Flut urplötzlich wieder da ist. Hier gibt es sogar den rein wissenschaftlichen Beweis für die Kraft des Mondes. Darüber hinaus haben viele Menschen Probleme beim (Ein-)schlafen während bestimmter Mondphasen.
Es gibt also viele Gründe sich mit dem Mond etwas näher zu beschäftigen.

Der Mond und die Zyklusphasen

Ist es also Zufall, dass der weibliche Zyklus oftmals dem Mondzyklus ähnelt? Ich denke nicht. Beide haben eine ähnliche Länge und es gibt sogar Frauen, deren Zyklus zum Neumond beginnt.
Aber von vorne. Die vier Mondphasen können den vier Zyklusphasen wie folgt zugeordnet werden; Neumond= Reinigung/Menstruation, zunehmender Mond=Follikelphase/erstes Aufblühen oder auch Frühlingsphase, Vollmond= Ovulationsphase/höchste Fruchtbarkeit und hohe Kraftfülle, abnehmender Mond= abnehmende Kraft/Vorbereitung auf die Menstruation.
Nun gibt es viele Frauen, inklusive mir, die die zyklischen Veränderungen sehr spüren und gerne ein wenig in Einklang mit sich selbst kommen möchten. Dazu gibt es verschiedene Möglichkeiten. Es gibt Tees, verschiedene Workouts oder Meditationsübungen. Ich habe bereits verschiede Dinge davon ausprobiert, bin allerdings dann wieder (wie sollte es anders sein?) bei meinen Edelsteinen angekommen. Für jedes Phase des Zyklus gibt es einen Stein, der unterstützend zu einer ausgewogenen Ernährung und der ausreichenden Aufnahme von Wasser helfen kann, den natürlichen Zyklus zu regulieren.
In der Neumondphase hilft mir als für strake Reinigung stehender Stein oft ein Peridot, den ich als Daumenschmeichler oder als Halskette trage. Seine meist hellgrüne Farbe steht für den Neuanfang und die Hoffnung, wie auch der Neumond zumeist für den Beginn von etwas Neuem gilt.

Ein kurzer Exkurs zum Neumondritual

Rund um den Neumond geht es vor allem darum, das Alte loszulassen und sich auch mental auf neues einzulassen, wie wäre es daher mit einem Neumondritual? Dafür zünden Sie sich eine Kerze an und überlegen sich etwas, das im alten Mondzyklus bleiben darf/ das sich ändern soll. Auf diesen Gedanken konzentrieren Sie sich für eine Weile und wenn das Alte gegangen ist, blasen Sie die Kerze aus und symbolisieren somit das Ende dieses Gedankens. Um das Ganze für sich etwas besser festzuhalten, kann man seine Gedankengänge auch zusätzlich in einem Mondtagebuch festhalten.

Zurück zum Thema

In der Phase des zunehmenden Mondes, also der Follikelphase keimen ungeahnte Energien in uns auf, die gerne für ein kleines Workout, einen ausgiebigen Spaziergang oder anstrengende (körperliche) Arbeit verwendet werden können. Als starker Energiespender gilt der Hämatit, dem auch blutverbessernde Eigenschaften nachgesagt werden.
Schon kurz darauf kommt der Höhepunkt eines jeden Mondzyklus; der Vollmond. Wir stehen nun in voller Blüte. Viele merken das durch eine etwas reinere Haut und ein inneres Strahlen, was man kaum vor der Außenwelt zurückhalten kann. Gleichzeitig klagen viele Menschen über einen unruhigen Schlaf während des Vollmondes. Eine wissenschaftliche Erklärung hierfür könnte die Helligkeit sein, die in den Nächten rund um den Vollmond oftmals nicht zu übersehen ist. Mir hilft hier besonders der Amethyst, den ich seit meiner Kindheit schon als „Alptraum-Fänger“ einsetze. Meine Mutti hat mir als Kind schon erzählt, dass ich mir einen Amethyst unters Kopfkissen legen soll und mit jedem meiner (zugegeben in der Kindheit sehr vielen) Alpträume würde dieser ein kleines bisschen Farbe verlieren, bis er aufgeladen wird oder völlig weiß ist. Bei mir hat es super funktioniert und ich trage noch heute in solchen Nächten gerne eine Kette mit Amethyst und in Phasen der Ruhelosigkeit auch gerne einen ständigen Begleiter, wie z.B. Ohrstecker mit Amethysten.
In der letzten Phase, bei abnehmendem Mond, setze ich auf kleinere Spaziergänge und dem Zyklus entsprechend weniger Auslastung. Das gilt auf körperlicher und auf mentaler Ebene. Unterstützend für das „Zur-Ruhe-kommen“ habe ich gern einen Dumortierit (schwieriger Name, aber ein echter Geheimtipp) bei mir. Ich finde allein schon seine wunderschöne, tiefblaue Farbe sehr angenehm.
Für jede Mondphase gibt es spezielle Übungen und Meditationen. Wenn dazu weitergehendes Interesse besteht, kann ich gerne noch einmal in einem ausführlichen Beitrag zum Thema Rituale aufgreifen. Wie immer bin ich gespannt auf Ihr Feedback und wünsche Ihnen nun einen wunderbaren Start in den Frühling.
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